Islamische Kleiderordnung bringt Benotung

Wie ich bereits vor zwei Tagen berichten durfte, haben die islamischen Ordnungshüter im Auftrag Allahs neue Bestimmungen bezüglich erlaubter bzw. verbotener Frisuren herausgegeben. Nun setzen die Universitäten noch einen drauf.

Einige Professoren an der Khajeh Nasreddin Toosi-Universität in Teheran haben Studenten, die „zu freizügig“ gekleidet waren, dreist die Benotungen und nötigen Anwesenheitsbescheinigungen verweigert. Sie prangerten den „unislamischen“ Kleidungsstil und die angebliche Freizügigkeit sowie das Präsentieren „nackter Haut“ bei Studentinnen und Studenten an.

Ab sofort wolle man Übeltäter aus Schärfste verfolgen und gegebenenfalls von der Universität ausschließen. Auch das Wirtschaftsministerium hatte zuletzt die Universitätsbehörden aufgefordert, unzureichend eingehaltene Kleidervorschriften strenger zu ahnden und „billige“ Outfits nicht mehr zu dulden. Auch die Sicherheitskräfte an den Universitäten sind angehalten, entschlossener gegen entsprechende Verstöße vorzugehen.

Diese und ähnliche Handhabungen innerhalb der islamischen Republik sind ein haarsträubendes Paradebeispiel der islamischen Unkultur und ihrer repressiven Machenschaften. Kein Volk der Welt wird sich das auf ewig gefallen lassen, soviel steht fest. Gerade diese moderne und freiheitsliebende Generation von jungen Iranerinnen und Iranern wird es sein, die diesem Regime eines schönen Tages den bitter nötigen Todesstoß versetzen wird.

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