Allahisten erfoltern Sakinehs TV-Geständnis

Nachdem die Verurteilung zur Steinigung der 43-jährigen Iranerin Sakineh Ashtiani weltweit für massives Aufsehen gesorgt hatte, war man in Teheran wohl gewillt, der angeblichen Schandtat der zweifachen Mutter, die ihren Ehemann betrogen und ermordet haben soll,  zur Glättung der (wohl auch internationalen) Wogen zusätzlichen Nachdruck in Form eines öffentlichen Statements zu verleihen.

Ashtiani sitzt bereits seit 2006 im Gefängnis von Tabriz und musste bereits 99 Peitschenhiebe über sich ergehen lassen. Es hätte kaum die mutige Aussage ihres Anwaltes Houtan Kian, der sich an die internationalen Medien wandte, gebraucht, um sicher sein zu können, dass dieses „Geständnis“ nicht aus freien Stücken zustande kam. Er sprach von schwerer Folter, die Sakineh Ashtiani zuvor widerfahren sei.

Wir müssen an dieser Stelle nicht noch nach Beweisen suchen und um weitere Aufklärung in diesem Fall rund um dieses weitere iranische Opfer der islamischen Gesetzgebung bitten. Dies ist nicht das erste Mal, dass iranische Frauen und Männer der mörderischen Willkür der mohammedanischen Regeln ausgesetzt werden. Diesmal aber ist ein solcher Fall in allen Details vor allem Dank all der internationalen Proteste an die gesamte Weltöffentlichkeit geraten.

Wer sich jedoch schon all die Jahre vorher zum Thema Islamische Republik und deren Strukturen informiert hatte, den wundern solche Unmenschlichkeiten nicht mehr sonderlich. Es ist genau diese abscheuliche Art muslimischer „Gerechtigkeit“, die den Iran seit der islamischen Revolution beherrscht und zerstört.

Jedoch werden Zeiten kommen, in denen haargenau abgerechnet wird. Es werden Zeiten kommen, in denen mordlüsterne Allahisten in dunklen Kerkern verrotten und die iranische Geschichte nie wieder auf diese Art penetrieren können. Es werden Zeiten der iranischen Gerechtigkeit und der Freiheit kommen, in denen die Lehren islamischer Hassprediger nur noch zur Abschreckung und Aufklärung in den Geschichtsbüchern iranischer Schulen eine Rolle spielen werden.

Geständnis-Interview auf Persisch:

__________

Advertisements

3 Gedanken zu „Allahisten erfoltern Sakinehs TV-Geständnis

  1. Die Mullah-Geistlichkeit und Islamprediger werden es im Iran der Zukunft sehr schwer haben.
    Welche Rolle werden dann die Moscheen im Land spielen ?, Glaube überhaupt keine mehr

    • Ich befürworte die Umgestaltung von Moscheen in Schwulen-Bars und Discos.
      Obwohl sie ja schon heute Ort von gleichgeschlechtlicher Liebe zwischen Mullahs sind.

  2. Wer wissen will, wie der Islam funktioniert, wie aus einer Ideologie durch die Umsetzung seiner Regeln, anfangs von einer Minderheit, eine Islamisierungsdynamik entsteht, die dann Schritt für Schritt zu Islamisierung ganzer Gesellschaften führt, mit all den negativen Auswirkungen, die mittlerweile sattsam bekannt sind, sollte das Buch, „Das Dschihadsystem“ des Sozialwissenschaftlers Manfred Kleine-Hartlage lesen.

    Das Buch erhellt die Mechanismen, wie der Islam funktioniert, besser als jedes andere Buch!

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s