Ein Bundespräsident kriecht für den Islam

Wer hätte gedacht, dass es zwanzig Jahre nach der deutschen Wiedervereinigung einen Bundespräsidenten gibt, der aus einer erwarteten Ansprache zu diesem bedeutenden Jahrestag, eine Rede zum Thema Integration muslimischer Einwanderer macht…

Nachdem Bundeskanzlerin Angela Merkel es sich nicht hat nehmen lassen, wo immer sie konnte, die angebrachten Äußerungen Thilo Sarrazins in die rechte Ecke zu schieben, ließ sie auch kein gutes Haar am niederländischen Islamkritiker Geert Wilders und seinen wahrhaftigen Bemühungen zur Aufklärung im Herzen Europas. Da kam ihr die anstehende Rede ihres leibeigenen Bundespräsidenten wohl gerade recht…

Wulff muss ihr präzise aus der „Seele“ gesprochen haben, als er sich anschickte, einen islamhofierenden Masterplan zur Integration zu formulieren, anstatt sich ausschließlich auf die eigentliche Thematik des Tages, die Wiedervereinigung, zu konzentrieren. Damals, vor über zwei Jahrzehnten, wurde der Osten Deutschlands von einer totalitären Ideologie befreit. Die Ostdeutschen wurden erlöst und konnten wieder leben, wie sie es für richtig hielten ohne Angst zu haben, unter dem Joch der kommunistischen Staatssicherheit verfolgt zu werden.

Aber anstatt diesem geschichtlichen Ereignis angemessen zu gedenken, hofierte unser holder Bundespräsident am Sonntag die totalitärste Ideologie, die die Menschheit jemals heimgesucht hat und verwies ausdrücklich darauf, dass der Islam zu Deutschland gehöre, anstatt seine Pflicht als Behüter der freiheitlich demokratischen Grundordnung der Bundesrepublik, für die einst unzählige Menschen ihr Leben lassen mussten, wahrzunehmen und die hasserfüllten Lehren Mohammeds konsequent anzuprangern.

Einmal davon abgesehen, dass der Islam genauso wenig zu Deutschland gehört wie Apfelmus zur Bratwurst, so hat sich dieser Bundespräsident spätestens in diesem Moment als absolut untauglich enttarnt, einem Staat der freien und demokratischen Welt vorzustehen. Er hat versagt und ist kläglich durchgefallen. 

Die werte Bild-Zeitung setzte auf die fahrlässige Frechheit Wulffs noch einen drauf und druckte seine Rede in türkischer Sprache ab. Es lässt sich nun darüber streiten, ob die etwas klügeren Köpfe der Bild-Redaktion davon ausgingen, dass man aufgrund des überwiegenden Mangels an deutschen Sprachkenntnissen innerhalb des islamischen Paralleluniversums in Deutschland keine andere Wahl hatte und man ausgerechnet eine Rede zum Thema Integration in der Sprache der größten Einwanderer Gruppe Deutschlands veröffentlichen musste. Vielleicht wollte man aber auch nachdrücklich dokumentieren, wie sehr sich die politische Öffentlichkeit samt seiner meist treuen Medien bereits im anbiedernden Kniefall in Richtung Mekka befindet.

Ich denke anlässlich solcher Tiefschläge in die Magengrube der Freiheit und der Menschenrechte auch immer wieder an die in Deutschland lebenden Iranerinnen und Iraner, die sich die meiste Zeit ihres Lebens auf der Flucht vor dem Islam und seinen brachialen Auswirkungen befinden und sich berechtigerweise fragen, ob sie vielleicht nur scheinbar in einem Land leben, dass freiheitliche Grundrechte eines jeden Bürgers garantiert.

Als mündige Bürger der (noch) freien Welt ist es unsere Pflicht, weiter für moderne Aufklärung bezüglich des Islam und seinen politisch invasiven Ambitionen zu kämpfen. Wir müssen konsequent und unnachgiebig dafür sorgen, dass die mohammedanische Verstrahlung nicht sämtliche Gebiete Europas unterwandert. Es ist unsere Pflicht, mutige Mitstreiter wie Geert Wilders und Rene Stadtkewitz, die an der öffentlichen (Meinungs-)Front täglich ihr Leben für die bloße Freiheit aufs Spiel setzen, zu unterstützen.

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8 Gedanken zu „Ein Bundespräsident kriecht für den Islam

  1. Ja, das war wiedermal so eine üble Anbiederungsrede. Ich weiss gar nicht welche schlimmer war, die von Obama damals oder die von Wulff.

    Der Islam gehört neu zu Deutschland? Der Typ weiss nicht, dass er dann auch sagen könnte „Das NAZI-Tum gehört zu Deutschland“ oder „Der Kommunismus gehört zu Deutschland“. Es gibt in Deutschland Muslime, Moscheen, Minarette und Islam-Zentralräte – aber damit gehört der Islam nicht zu Deutschland. Der Islam ist in Deutschland, ja; aber er gehört dort nicht hin.

    Auch toll, habt ihr das schon gelesen:
    http://www.welt.de/politik/deutschland/article10076595/MDR-Intendant-twittert-geschmacklosen-Islam-Witz.html

    Wird ja wahrscheinlich wieder ein Riesenskandal mit Kündigung und öffentlicher Aburteilung, nur weil einer das ausspricht, was er vermutet.

    • Unglaublich…

      Der Tweet von Udo Reiter trifft die Sache im Kern. Aber die Öffentlichkeit ist mit deutschem Gutmenschentum fast hoffnungslos verseucht.

      Es war allerdings ein Fehler von Reiter, den Tweet inhaltlich zurückzunehmen, denn gebranntmarkt ist er nun sowieso. Dann wäre es besser gewesen, die Aussage mutig und ehrlich genauso stehen zu lassen und so zumindest indirekt zur Aufklärung (2400 Follower) beizutragen.

  2. Ein Tipp von mir:
    Meldet euch alle bei Twitter ( #iranelection) an. Anschliessend geht auf http://translate.google.at/#de|fa| schreibt was, übersetzt es in persisch, kopiert es und setzt den Text in eure Twitterzeile und ab damit. verstärken wir den Kampf gegen dieses islamische Regime, den von dort geht die eigentliche Gefahr aus. Glaube persöhnlich, dass dieses Allah-Problem nach dem Sturz des Islam-Regimes im Iran sich von selbst lösen wird

    • Ehrlich gesagt, ich habe Wulffs Worte als positiv empfunden. D.h. er kriecht nicht vor dem Islam sondern er will damit die Migranten aus Islamischen Ländern ansprechen. Es geht doch darum, dass wir friedlich in einer multikulturellen Welt zusammenleben und durch Ausgrenzung geschieht kein Miteinander.
      Selbstverständlich wäre eine Kriechen hin zu den islam. Fundus fatal, aber so sind sene Worte nicht zu interpretieren.

      • Sonntag,

        ich weiß nicht wirklich, was an Wulff’s Aussage positiv zu bewerten sein soll. Wer gibt denn hier den Maßstab, wie die Rede des Bundespräsidenten interpretiert werden kann und soll? Sie oder eine Mischung aus politischer Korrektheit und Unwissenheit? Ist ein solch offen ausgesprochener Verrat an den freiheitlich demokratischen Grundwerten dieses Landes etwa genauso „Interpretationssache“ wie der Islam und seine hasserfüllten Lehren samt politisch invasivem Anspruch selbst? Wenn Sie glauben, dass der Islam eine friedliche Intention mit sich bringt, dann bitte ich Sie, dies hier für alle nachvollziehbar etwa mit belegenden Auszügen aus dem Koran oder historischen Fakten zu erläutern.

        An Statements wie Ihrem spürt man leider deutlich das weit verbreitete Gutmenschentum hierzulande. Der Islam und sein verbrecherisches Gebaren werden ständig beschönigt und relativiert. Niemand hat etwas gegen adäquate Integration von Einwanderern. Aber zu behaupten, der Islam gehöre zu Deutschland, ist eine bodenlose Frechheit vor allem den Menschen gegenüber, die nichts mit dem Islam zu tun haben wollen und u.a. genau aus diesem Grund aus Ländern, in denen islamischer Terror herrscht (siehe Iran), weil er dort fest in die Politik „integriert“ ist, flüchten.

        Leider scheinen Sie weder ausreichende Aufklärung hinsichtlich des Islam genossen zu haben, noch haben Sie sich einmal die Mühe gemacht, weitere Artikel dieses Blogs und verlinkter Seiten zu lesen. Es würde an dieser Stelle auch nichts weiter bringen, Ihnen in einem einzigen Kommentar die Gefahren des Islam und derer, die ihn teils aus Unwissenheit und Gutmenschentum, teils aus wirtschaftlichen Interessen und Islamlobby hofieren und salonfähig machen wollen, zu erklären.

        Ich kann Ihnen an dieser Stelle nur wärmstens empfehlen, sich gründlichst über die Hetzschrift Mohammeds zu informieren. Ein interessierter Blick auf die Geschichte des Iran könnte Ihnen diesbezüglich die Augen öffnen, Sie von Ihrer kuscheligen Gutgläubigkeit befreien und dem unqualifizierten Multikulti-Zeigefinger Einhalt gebieten.

        Grüße,
        IG

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