Die verlogene Unterdrückung von Islamkritik

Im Zuge der zunehmenden Islamisierung Deutschlands in all ihren oft beschriebenen Facetten und der damit verbundenen Kritikflut an der verbrecherischen Ideologie des Koran, werden allbekannte Instanzen des Gutmenschentums, der politischen Korrektheit und des Nazikomplexes auf eine neue Ebene geführt.

Es ist inzwischen an der Tagesordnung, Deutsche und Europäer im Allgemeinen, die es wagen, (oft nur vorsichtige) Kritik zu üben, wenn es um das Gebaren des Islam geht, anzugreifen und zu denunzieren. Es werden keine noch so dreckigen Lügen  gescheut, um die Islamlobby in den Reihen unserer Gesellschaft zu fördern und zu etablieren. Die Abstemplung als „rechtsradikal“ und „ausländerfeindlich“ ist eines der beliebtesten und zugleich durchschaubarsten Vorgehensweisen, um (gegen-)meinungsbildende Eigeninitiativen und wahrhaftigen Informationsfluss einzudämmen oder gar komplett zu unterbinden. Ob im Fernsehen, im Radio oder im Internet, man versucht stets großflächig, das Gespenst einer angeblich braunen Bewegung zu zeichnen, die radikale Intoleranz und Abneigung gegen alles Fremde verkörpern soll.

Man bedient sich mit Vorliebe genau der Lügen, die reibungslos an der gutmenschlichen Schnittstelle des gehirnwaschenden Instruments der politischen Korrektheit andocken sollen. So, um eines von vielen Beispielen zu nennen, auch der unsägliche Till-R. Stoldt, der in seiner „Analyse“ in der Welt schon Anfang des Jahres kläglich versuchte, die islamische Meinungstrommel unter anderem damit in Rotation zu halten, den pädophilen Propheten Mohammed reinzuwaschen:

So wird der Prophet Muhammad von sogenannten Experten wechselweise als „Karawanenräuber“, „Mörder“ und Initiator eines „Genozids“ verunglimpft.[…]

Muhammad griff nicht zum Spaß einige Male Karawanen an, sondern weil seine Gemeinschaft hungerte. Und er griff auch nicht irgendwen an, sondern die Mekkaner – also jene Gruppe, die Muhammads Gemeinde vernichten wollte und zur Flucht (und damit in den Hunger) getrieben hatte. Wer wäre unter diesen Umständen denn kein „Karawanenräuber“?

Einem brutalen Massenmörder, der nicht nur Geschlechtsverkehr mit Kindern vorzog, sondern auch gerne mal das ein oder andere Kamel „rannahm“, würde ich persönlich nicht einmal die Würde einer Kakerlake zusprechen. Das Gutmenschentum hierzulande will es jedoch nach wie vor besser wissen…

Mutige Aufklärer an der Front des öffentlichen und politischen Lebens, wie Geert Wilders, Renè Stadtkewitz oder Thilo Sarrazin werden als Rechtspopulisten mit rassistischem Gedankengut abgekanzelt und wann immer es möglich ist, mit Schmutz beworfen, um deren Argumentationsgewalt zu schwächen. Während einem Wilders in Holland wegen angeblicher Volksverhetzung der Prozess gemacht wird, muss hierzulande ein Vorstandsmitglied der Bundesbank seinen Hut nehmen, weil er den Islam und seine ausführenden Jünger bis auf die Kochen entblößt hat.

All das sind aktuelle Zustände in Deutschland, die zeigen, wie stark die Islamlobby nach all den Jahren der schleichenden Islamisierung geworden ist. Allerdings hat diese Lobby mit Sicherheit nicht damit gerechnet, dass sich inzwischen auch und vor allem durch die Geschehnisse im Iran, viele Bürger der freien Welt selbstständig über die mohammedanische Denkweise informieren.

Die staatliche, mediale und von etablierten Parteien ausgehende Propaganda für Pseudotoleranz inklusive vorgehaltener Nazikeule scheint nicht mehr so großflächig zu funktionieren, wie man es sich erhofft hatte.

Auch politisch wird es in Zukunft ernst zu nehmende Alternativen geben, die keinesfalls als rechtsradikal und nationalsozialistisch abgetan werden können. Diese Initiativen werden die zukünftige neue Mitte des Landes markieren, die sich ausdrücklich nicht rechts positioniert, sondern sich für die Freiheit sämtlicher hier lebenden Bürger aller Couleur stark machen wird. Dies gilt es nach Kräften zu unterstützen. Das sind wir auch gerade denjenigen schuldig, die vor brutalem islamischem Terror aus ihren Heimatländern geflohen sind, um hier in Gerechtigkeit und Frieden leben zu können.

An alle geistigen Tiefflieger und Verharmloser des Allahistentums, die uns Islamkritikern den Mund verbieten und uns das Recht auf freie Meinungsäußerung und Widerstand gegen diese dreckige Ideologie absprechen möchten, sei folgendes gerichtet:

Dies ist ein (noch) freies Land. Alles, was hier zu zählen hat, ist die freiheitlich demokratische Grundordnung unserer Heimat und derer, die dieses Land als ihre Heimat empfinden, ob Deutsche oder Ausländer.

Es ist unser Recht, sich gegen politisch und gesellschaftlich invasives Gedankengut der menschlichen Unterwelt konsequent zu wehren.

Es ist unser Recht, uns über die Gefahren und Absichten des Islam gründlichst zu informieren, unsere Erkenntnisse weiterzugeben und für lückenlose Aufklärung zu sorgen.

Es ist unser Recht, die Inhalte einer Hetzschrift anzuprangern, die die Existenz unser Zivilisation, unserer Grundrechte und unserer zu verteidigenden Ideale der Gleichberechtigung, der Freiheit der Gedanken und des freien Lebens gefährden.

Und wir werden diese Rechte wahrnehmen. Der Counterjihad ist in vollem Gange…

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2 Gedanken zu „Die verlogene Unterdrückung von Islamkritik

  1. Hier wird DEUTLICHST die Gewaltanwendung seiten Muhamads legitimiert, weil es lediglich als Verteidigung geltend gemacht werden soll:

    „Und er griff auch nicht irgendwen an, sondern die Mekkaner – also jene Gruppe, die Muhammads Gemeinde vernichten wollte und zur Flucht (und damit in den Hunger) getrieben hatte. Wer wäre unter diesen Umständen denn kein „Karawanenräuber“?“

    Und nun meine Frage: Wo liegt dann also das Problem, eine Gruppe die dem muhammedanischen Glauben anhängt und sehr offensichtlich europäische Werte vernichten will, mit selbiger Vehemenz wie oben legitimiert, entgegenzutreten? WIESO ist SOGAR SCHON die VERBALE Kritik gegen genau jene so verachtet, während ZEITGLEICH selbige als „Karawanenräuber“ geradezu für Gewalt und Mord beklatscht werden?

    Welch eine dreckige und durchschaubare Verlogenheit! Pfui!

  2. Wirklich eine Schande wie man als Deutscher die Raubzüge Mahumets rechtfertigt, wie im Welt-Artikel geschehen. Kein Wunder das „Liebe Leser, die Kommentarfunktion zu diesem Artikel wurde abgeschaltet. Wir bitten um Ihr Verständnis.“

    So sind unsere Till-R. Stoldt.

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