Kuscheliger „Frontbesuch“ eines Ober-Allahisten

Der handlangende Regime-Diener Ahmadinejad konnte sich dieser Tage einen langersehnten Traum erfüllen. Er durfte in einer eigens für ihn und seinen Stoßtrupp revolutions-gardistischer Vollpfosten an einer Parade teilhaben, bei der ihm der überwiegende Teil der Besucher wohl gesonnen zujubelte.

Nur fand dieses Freudenereignis nicht etwa im Iran statt, sondern im Libanon. Er wollte sich mit seinen Schwestern und Brüdern im Geiste umgeben. Er wollte sich zur Abwechslung an einem Ort aufhalten, an dem man ihn nicht verabscheut und zurecht als Menschenschlächter erster Kategorie bezeichnet. Er wollte dort sein, wo man ihn noch ernst nimmt: Im Herzen der dreckigen Hisbollah . 

„Wenigstens preist man mich und meinen Verbrecher-Laden dort, wo wir das meiste Geld hinschicken, um im Gegenzug das iranische Volk von Allahisten-Söldnern abschlachten zu lassen…“ wird er sich gedacht haben. Hätten sie ihm dort nicht zugejubelt, wo dann?

Er muss eine mohammedanische Erektion der Erleichterung gefühlt haben, als er sich in einer (westlichen) Karosse schützend umringt von weiteren (westlichen) Karossen durch Beirut kutschieren ließ und keine Basij-Brüder anheuern musste, die ihm ganz unbürokratisch den Weg frei knüppelten. Überall in der Stadt waren Riesen-Plakate mit seinem Portrait und den Fratzen der Gründer der islamischen Republik angebracht. Die Kinder bekamen schulfrei. Die Eulen hatten ihr Freitags-Kopftuch auf der Rübe und alles war fein. Er hatte mit Sicherheit ordentlich Pipi in der Hose…

Selbstverständlich könnte er es sich nicht verkneifen, die tapferen libanesischen „Widerstandskämpfer gegen Israel“ zu loben. Einen Tag später musste er natürlich noch einen drauf setzen und direkt zur israelischen Grenze im Südlibanon nach Bint Jbeil fahren, um dort weiter seinen Antisemitismus kundzutun und gegen „das israelische Regime“ zu hetzen.

Auch, wenn man klar feststellen muss, dass dieser widerwärtige Adoptivzögling Khameneis alles andere tut, als der Präsident des iranischen Volkes zu sein, so beruhigt es ungemein, dass er sich quasi nur noch in Bereichen der menschlichen Unterwelt bewegen kann, ohne massiv angefeindet zu werden. Dies sind einige der letzten komfortablen Umstände, die er wahrnehmen konnte.  Er sollte sich darüber freuen, solange er noch kann.

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4 Gedanken zu „Kuscheliger „Frontbesuch“ eines Ober-Allahisten

  1. „Die Eulen hatten ihr Freitags-Kopftuch auf der Rübe und alles war fein. Er hatte mit Sicherheit ordentlich Pipi in der Hose…“

    Ich kann nicht meeeeeeeeehhhhr…:))))))))))))))))

  2. Könnte auch sein, dass der „geliebte Präsident Ahmadi“ alles für die Flucht der IR-Elite aus dem Iran in den Libanon vorbereitet hat und sich nur vergewissert hat, ob eh alles glatt geht, denn viel Zeit werden sie nicht mehr haben. He He

  3. Gerüchten zufolge haben Ahmadinejad und Nasrollah im geheimen geheiratet und die Gelegenheit genutzt ihre Labat-Flitterwochen in Libanon zu begehen. Augenzeugenberichten zufolge spielt Ahmadinejad bei dieser Ehe die Rolle der Frau.

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