Türkenführer kriminalisiert Islamkritik

Genau, das ist kein frühfastnachtlicher Büttenwitz, sondern der volle Ernst des Vorsitzenden der türkischen Gemeinde in Deutschland. Kenan Kolat fordert in der Frankfurter Rundschau ausdrücklich die statistische Erfassung von (Achtung!) „muslimfeindlichen Straftaten in Deutschland“.

Einmal davon abgesehen, dass ausführende Organe des Türkentums sowie des Islams eigentlich nichts anderes tun, als dreiste Forderungen der Expansion zu stellen, drückt Kolat einmal mehr in typisch muslimischer Manier auf die Tränendrüse des politisch korrekten Gutmenschentums und rückt die islamische (Parallel-)Gesellschaft in Deutschland in die heiß geliebte Opferrolle, aus der heraus man sich gegenüber den „Ungläubigen“ bekanntlich alles herausnehmen kann.

Die nächste Stufe seiner unglaublich unverschämten Forderung gipfelt darin, dass er verlangt, „drohende“ Bürger, die etwa per Leserbrief oder Mail Kritik an der verbrecherischen Ideologie des Islam üben, strafrechtlich zu verfolgen. Er mahnt diesbezüglich an, dass es ja sogar tatsächlich vorkäme, dass jene islamkritischen Autoren es inzwischen wagen, die Protestschreiben unter Signatur ihres vollen Namens zu verfassen und sich aufgrund des aufblühenden Counterjihads innerhalb unserer Breitengrade sicher(er) zu fühlen scheinen als noch vor einigen Jahren. Der typische Moslem sieht sich dabei natürlich zutiefst beleidigt und schwer diskriminiert…

Welch seltsame Ironie einem aus der kalkulierten Visage dieser hinterhältigen „Argumentation“ entgegen fault… Sowas aber auch. Man kann sich hier also „sicher“ fühlen, wenn man seine Meinung kundtun möchte. Sie werden es kaum glauben, Herr Kolat, aber das ist so gewollt, denn hier herrscht (noch immer) auf ganz unislamische Weise Meinungsfreiheit, einmal ganz davon abgesehen, dass jegliche Kritik am Gebaren des Islam absolut berechtigt ist. Welch verabscheuungswürdiger Zustand das für einen Jihadisten sein muss, der in der persönlichen Freiheit eines Menschen selbstverständlich pures Gift für die Ausbreitung und Legitimierung des Islam sieht.

Das weiß auch Kolat. Und deshalb prangert er lieber sorgenerfüllte Bürger der freien Welt an, die unter Angst um ihre Freiheit die Hetzschrift Mohammeds aufs Schärfste kritisieren, anstatt einmal gepflegt vor seiner eigenen Haustür zu kehren, den Kopf zuzumachen, seinen Laden in den Griff zu bekommen und sich seiner Brüder und Schwestern zu schämen, die ihrerseits zuhauf Nicht-Muslime in Deutschland (und Europa) durch die Legitimation genau der Ideologie, die er zu seinem Bedauern angegriffen sieht, mehr als einmal bedroht, verletzt, terrorisiert, vergewaltigt oder ermordet haben.

In diesem Zusammenhang rückt auch die Friedrich-Ebert-Stiftung, die schon im letzten Monat auf Tangsirs Blog zurecht negative Erwähnung fand, wieder einmal auf die unsägliche Bühne der grenzenlosen Islam-Hofierung. In einem tatsachenverdrehenden Kommentar zum Thema „Welle des Hasses“ (gegen Muslime)  will FR-Autorin und Islamkuschlerin Ursula Rüssmann dem „Anti-Islamismus“ vorbeugen und verweist unter dramatisierend schwarzmalenden Befürchtungen auf die angeblich nötige Erfassung von Übergriffen auf die armen Moslems und ihre allahistischen Götzenstätten samt Hinterhof-Terrorzellen, die als Empfehlung aus einer „Studie“ eben der Stiftung hervorgeht, die bekannt dafür ist, Islamkritiker ins Visier zu nehmen und die Islamisierung selbst zu legitimieren.

Dies alles zeigt die rücksichtslose Dreistigkeit und die invasive Mentalität des Islam und seiner Jünger. Es werden keinerlei noch so freche Forderungen inmitten eines Landes gescheut, das sich per Grundgesetz durch seine demokratisch freiheitliche Ordnung definiert. Allerdings wird dieser gewohnten Hinterhältigkeit durch linkes Gutmenschentum, politisches Versagen, Wirtschaftslobbyismus und vermehrt chronischem Islamlovertum ein saftiger Nährboden für solche Perversionen geboten.

Es ist mehr als jemals zuvor an der Zeit, dem entschlossen Einhalt zu gebieten und sich konsequenter denn je in die Aufklärungsbewegung einzubringen und mitzuhelfen, dem Islam seinen gleichberechtigten und oft gepriesenen, salonfähigen Status zu nehmen. Es ist fünf vor zwölf. Wir haben nur eine Chance und genau die müssen wir nutzen. Für die Freiheit.

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11 Gedanken zu „Türkenführer kriminalisiert Islamkritik

  1. Mir sind solche Kommentare „Sie werden es kaum glauben, Herr Kolat, aber das ist so gewollt, denn hier herrscht (noch immer) auf ganz unislamische Weise Meinungsfreiheit,“ lieber als Nürnberg II, denn sie regen mich zum Lachen an. Und der Bericht zeigt, dass Kolat wohl ein bisschen verzweifelt sein muss, dass die Strategie des Maulkorbs immer schlechter funktioniert.

    • Ganz recht Mathieu,
      Kolat ist eine der Gestalten, denen die Aggressivität, sobald sie sie sich einer immer massiver werdenden Wand von Kritik gegenüber sehen, in typisch mohammedanischer Art förmlich aus dem Schädel läuft. Da wird dann auf allen Ebenen verdreht, beschuldigt und gelogen, um die armen Moslems in der Opferrolle zu sehen. Er kann eigentlich nichts dafür… er tut nur, was man ihm beigebracht hat. Er lebt den Islam.

  2. Es ist eigenartig, aber inzwischen üben die herrschenden Verhältnisse schon Einfluss auf meine Psyche aus: Im ersten Moment habe ich Irrer doch tatsächlich gelesen, Kolat wünsche sich das Erfassen muslimischer Straftaten. Ist das nicht lustig, wie verblendet ich aufgrund der täglichen antiislamischen Hasspropaganda geworden bin? So etwas gibt es doch gar nicht!

    • Ja, ist schon eigenartig wie linke Vollpfosten durch ihre an die Takiya angelehnte Hinterhältigkeit den armen Islam und seine ausführenden Jünger in die Opferrolle rücken wollen. Ausgerechnet die aufklärerischen Mittel des Counterjihad gegen die hasserfüllteste und intoleranteste Ideologie der Menschheitsgeschichte als Hasspropaganda zu bezeichnen, entbehrt nicht einer gewissen Lächerlichkeit, Captain Siebengescheit…

  3. Diskriminierung darf nicht nur, sondern muss benannt werden, denn es ist die einzige Möglichkeit darauf aufmerksam zu machen, um sie zu entlarven und nicht als Teil der Meinungsfreiheit zu schützen!!! Vielen ist es garnicht bewusst, wenn sie diskriminieren und was sie von sich geben. Stichpunkt „rassistisches Wissen“ . Und die hier geschriebene Sprache ist ebenso diskriminierend, finde ich. „Türkenführer“..“Expansion“…unislamische Art und Weise gleich demokratisch und Garant für Meinungsfreiheit, meinen Sie .
    Ganz egal, ob Sie das Befürworten, was Herr Kolat umgesetzt sehen mag oder nicht, die Haltung ihrerseits dagegen zeigt mir jedenfalls, dass Sie unreflektiert reden!!!
    Ich wünsche Ihnen mehr Objektivität und Anteilnahme, wenn es um anti-muslimischen Rassismus geht und Möglichkeiten einzufordern sich davor abzugrenzen und sich durch Rechte und Gesetze „sicherer“ zu fühlen. Der Weg dahin ist und bleibt schwer, überall auch in der Türkei!!! Die „Rechtspopulistische Politik“ ist überall präsent, finde ich.
    Und ich wünsche Ihnen weiterhin gute Arbeit in Ihrem Engagement!!!

    • Cengiz,

      was Du hier kläglich und auf die hinterhältig „freundliche Art“ versuchst, haben schon viele andere vor Dir angestrebt. Das Ergebnis war, dass alle ähnlich verarztet wurden, wie Du gleich…

      Normalerweise würde ich einem Kommentator wie Dir nahelegen, sich zuerst einmal ordentlich Bildung „drauf zu schaffen“, um zu erreichen, dass man für sich selbst in der Lage ist, einige Begriffsmäßigkeiten vollends zu kapieren und nicht aus purer Inkompetenz, geistigem Tiefflug und schlichter Argumentationslosigkeit die allgegenwärtigen Tatsachen verdrehen muss. In Deinem Fall haben wir es allerdings mit einer besonders dreisten Gattung zu tun…

      Du bist nicht nur einer der fleißigen Diener Allahs, die sich bei jeder Entlarvung muslimischer Untaten und bei jeder Kritik am Gebaren Mohammeds und seinen pädophilen Nachfahren „ganz schlimm“ beleidigt fühlen und in die Opferrolle drängen. Nein, Du bist sogar der Takiya mächtig. Gratuliere, Du hast von Deinem Hinterhof-Mullah in endlosen Jihad-Sessions gelernt, die Dinge so zu drehen und zu wenden, damit fundierte Islamkritik als Rassismus abgetan werden kann. Zumindest glaubst Du fest daran.

      Das, Captain Siebengescheit, ist hier aber völlig nach hinten losgegangen, denn nun musst Du hautnah erleben, was es heißt, von einem ausgewachsenen Counterjihadisten zerlegt zu werden. Nebenbei sollst Du wissen, dass dieser jämmerliche Versuch der Unterstellung den geübten und auch nur halbwegs informierten Leser nicht hinter’s Licht führen kann, was die Inhalte auf diesem und ähnlichen Blogs angeht.

      Zudem ist es eine bodenlose Frechheit, den Begriff „Türkenführer“ und „Expansion“ als Diskriminierung abzutun. Wenn Dich der Begriff „Türke“ beleidigt, solltest Du in Dich gehen und erforschen, woher das kommen könnte.

      Aber die Nachhilfe geht weiter: Der Begriff „Führer“ bedeutet hier Vorsteher, Verantwortlicher, Leiter etc… Kolat nimmt als Vorsitzender der türkischen Gemeinde hierzulande die Funktion eines Sprachrohrs an, was durch besagtes Interview leicht nachzuvollziehen ist, zumindest für die meisten.

      Des Weiteren ist es einmal mehr an der Zeit, eine bei frustrierten Musels und schwachmatischen Linkspocken gern genommene Unterstellung zu entkräften, denn Rassismus kann bereits per Definition niemals gegen eine religiöse Ideologie, sondern ausschließlich gegen Ethnien angewandt werden. Wenn ich also den Islam als politisch invasive Ideologie der Lüge, der Vergewaltigung, des Hasses und des Mordes bezeichne, dann habe ich damit nicht nur nachgewiesener Maßen Recht, sondern gebe mich als freiheitsliebenden Menschen zu erkennen.

      Ich frage mich, warum wird wie so oft, von Euch Teppichkniern die „Form“ der Islamkritik angegangen, aber der stichhaltig entblößende und vernichtende Inhalt links liegen gelassen? Zeig‘ mal deine „Reflektion“! Wo sind Deine Eingeständnisse als Türke und Moslem?

      Wo in Deinem unterirdischen Posting der Verdrehung und der Lüge, kann man ein treffendes Argument finden, das sich mit den inhaltlichen Aspekten meiner Ausführungen in Bezug auf die Verbrechen des Islam und die Frechheiten Kolats auseinandersetzt? Du lässt Deinen geistigen, auswendig gelernten Stuhlgang hier auf meinem Luxusblog liegen und gehst auf keines der Belange ein, die ich völlig zurecht anprangere.

      Willst Du leugnen, dass der Islam seit seiner Entstehung nicht durch rohe Gewalt expandiert ist? Wie stehst Du zum Völkermord von Türken und Arabern an Iranern? Wie stehst Du zum Völkermord der Türken an Armeniern? Und komm mir jetzt nicht mit einer „Historikerkommission“, sondern kauf Dir Bücher und lerne!

      Fangt endlich einmal an, Euer Gehirn zu benutzen, anstatt die Soldaten Allahs zu markieren. Damit kommt Ihr nicht mehr durch. Die Zeiten sind vorbei. Wir fangen gerade erst an, unbequem zu werden…

      PS.: Deine guten Wünsche kannst Du Dir genau dort hin schieben, wo die Sonne nicht scheint.

    • Ach IG,

      Es gibt nichts schlimmeres als einen Türkenali, der mühsam versucht sich zivilisiert auszudrücken. Man merkt dabei deutlich, dass die darin gar keine Übung haben „wünsche Ihnen weiterhin gute Arbeit in Ihrem Engagement“. Jaja und ich wünsche ihm in seinem Engagement viel Arbeit. lol

      Aber du hast ihn ja regelrecht filetiert. So macht Counterjihad Spass 😀

      Ist aber schon bezeichnend, dass Türken den Begriff Türke für eine Beleidigung halten. Zumindest soviel Einsicht war bei unserem Türkenali doch vorhanden.

      Mein lieber Freund, ich wünsche uns bei unserem Counterjihad weiterhin viel engagierte Arbeit, solche Teymours deutlich ihre Grenzen aufzuzeigen. Scheiss auf die ganzen Osmanen, Scheiss auf Atatürk, und scheiss erst recht auf den debilen Trottelführer Erdowahn!

      Hier werden Monster demoliert! 😀

      • Du sagst es, mein Guter. Einige haben noch nicht ganz verstanden, dass sich das Zeitalter der verbohrten politischen Korrektheit stark dem Ende zuneigt… Unsere Blogosphäre ist der beste Beweis dafür. Was wäre unsere Aufklärungsarbeit wert, wenn wir uns jedes mal von der Nazi- und Rassismuskeule unterkriegen lassen würden.

        Unser feiner Türke schreibt übrigens weiter Kommentare, in denen er sich abermals über die „Diskriminierung“ hier beschwert, ohne auf meine Ausführungen und meine Fragen zur Stellungnahme zwecks erwähnter Themen auch nur ansatzweise einzugehen. Selbstverständlich werde ich dieses verzweifelte Kauderwelsch niemandem hier zumuten, sondern komme mit entsprechender Nicht-Freischaltung gerne meinen humanitären Pflichten nach…

  4. Du machst es genau richtig. Entweder gehen sie auf Argumente ein und versuchen zumindest eine ernsthafte Diskussion zu führen, oder ihr Geschreibsel muss in den Müllkorb landen. Wir führen Edelblogs auf dem die Leser nicht mit ständigen und hinterlistigen Dummheiten belästigt und ihre Zeit geraubt werden soll. Meinungsfreiheit bedeutet schliesslich ja auch nicht, dass man sich elenlang mit Pädophilen darüber unterhält ob ihr Antrieb zu tolerieren sei, oder mit Antisemiten ob es den Holocaust wirklich gegeben hat.

    Nicht mehr der Torktâzi bestimmt worüber zu debattieren haben, sondern die Counterjihad:

    Ich möchte Euch hier auf eine wichtige Aktion aufmerksam machen!

    Die Bundesrepublik Deutschland ist mit vielen Staaten Abkommen über die soziale Sicherheit eingegangen. Zum Beispiel im deutsch-türkischen Abkommen am 30.04.1964.

    Der Inhalt dieses Abkommens bedeutet z. B., dass für in Deutschland lebende und von der deutschen gesetzlichen Krankenversicherung versicherte Türken, auch eine kostenlose Familienversicherung für die in der Türkei lebenden Familienangehörigen besteht.

    Die Angehörigen, die in der Türkei leben, werden also kostenlos mitversichert.

    Das geht zu Lasten der Leute, die in die deutsche gesetzliche Krankenversicherung einzahlen.

    Dies ist eine Ungleichbehandlung aller deutschen Staatsangehörigen gegenüber dem vorgenannten Personenkreis, da sie Ihre Eltern nach geltendem Recht nicht mitversichern können.

    Hier muss der Gesetzgeber den Gleichheitsgrundsatz des Deutschen Grundgesetzes beachten!

    Was können wir dafür tun?

    Wir müssen die Petition unterschreiben, die sich gegen diesen Teil des deutsch-türkischen Abkommens ausspricht!

    Ihr könnt an der online-Petition teilnehmen!

    Besucht dafür die Internetseite des Deutschen Bundestages. Ich habe die Internetadresse in die Video-Beschreibung dieses Videos kopiert.

    Bis zum 07.01.2011 müssen 50.000 Menschen die Petition unterschrieben haben. Dann muss sie vom Bundestag besprochen werden!

    Hier kommt Ihr direkt zur Petition: https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=14686

    Nicht nur Deutsche werden hier benachteiligt und diskriminiert, sondern im gleichen Masse auch die anderen Migranten. Soll die Türkenfresse doch mal zu diesem Fall von „krasse Diskriminierung“ Stellung beziehen, anstatt ständig rumzujammern wie ein Waschweib.

    • Soviel zum Lieblingsthema der „armen, diskriminierten Opfer“ kritischer „Willkür“: Gleichberechtigung.
      Diese Petition kann ich nur unterstützen, Tangsir!
      Vielen Dank für den Hinweis!

      —————————————————-
      [Update:] Cengiz legt nach und wirft nun mit plumpen Beschimpfungen um sich. Selbstverständlich werde ich auch diese als Darmsekret zu bewertenden Auswürfe der geistigen Unterwelt nicht veröffentlichen, jedoch einmal mehr feststellen, dass Gestalten wie diese immer nach demselben Muster funktionieren.

      Kritisiert man die Gebaren des Islam und des Türkentums, so kommen Teymor und Cengiz (recht schlampig trainiert) auf „freundlich machend“ um die Ecke und suhlen sich in hinterhältiger Sicherheit unter Beschwerden über abgebliche Diskriminierung in der Opferrolle. Bleibt man standhaft und verteidigt seine (berechtigten) Ansichten, die zuvor nicht einmal ansatzweise durch stichhaltige Argumenationsketten widerlegt wurden, zeigt sich ihr wahres Gesicht und sie holen bereits zum ersten aggressiven Schwinger aus.

      Selbstentlarvung in Reinkultur. Wieder nix gelernt und doof geblieben. Das ist der Islam: Intolerant, hinterhältig und aggressiv.

      Es lebe der Counterjihad!

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