Wir sind Menschen und bleiben dabei

In letzter Zeit konnte ich in vielen persönlichen und digital geführten Gesprächen mit unterstützenden Freunden, Bekannten, aber auch Mitstreitern und solchen, die es werden wollen, feststellen, dass der Counterjihad zwar immer weitreichendere Ausmaße annimt, aber längst nicht alle „freiheitsliebenden“ Erdenbürger mit der Art und Weise, mit der wir diesen Kampf gegen islamische Ungerechtigkeit, Hass, Vergewaltigung und Mord führen, einverstanden sind.

Dass linke Pestbeulen einem, wo es nur geht, pseudotolerante Knüppel der Verharmlosung und der Mundtot-Propaganda zwischen die Beine werfen, war vorher schon bekannt. Viel Schlimmer erscheint mir jedoch, dass immer wieder selbst einige zu ihrem Nachteil involvierte und betroffene Menschen, wie etwa Exil-Iraner und andere, von den menschenunwürdigen Lehren des Koran beeinträchtigte Mitbürger hierzulande sich darüber aufregen, wie wir die Auseinandersetzung mit der türko-arabischen Unterwelt aufnehmen. So beklagen sich solche (sich sogar eigentlich gegen die Prinzipien des Islam stellende) Gestalten mit Vorliebe gerne über die Emotionalität, mit der wir gegen die größte Gefahr der Menschheit vorgehen.

Dieses Beklagen geht sogar soweit, dass selbige sich oftmals abwenden und sich auf die Seite der ach so gebeutelten Moslems stellen, die ja eigentlich ganz friedlich zu sein scheinen, anstatt sich aktiv an der Aufklärungsarbeit zu beteiligen, die es erst möglich macht, ihr Heimatland eines Tages vom Schmutz der Islamisierung zu befreien und auch dazu beitragen kann, hier, in genau dem Land, in dem sie einst Zuflucht fanden, keine muslimische Komplett-Invasion stattfinden zu lassen.

Man moniert dann gerne mit ausufernder Hingabe den „zu harschen“ Umgangston mit im Netz kommentierenden Schmutzfinken islamischer Geisteshaltung, die nur darauf aus sind, mohammedanischen Dreck zu verbreiten und die Autoren aufklärender Blogs zu diskreditieren und nimmt Anstoß an der „eventuellen Entwertung“ des von uns angeblich nur vorgeschobenen Demokratiegedankens, den wir durch unsere „feindlichen Attacken und Zensuren“ mit Füßen treten würden.

Dies sind nur grobe Auszüge und Eindrücke, durch die sich die mir anfangs erwähnten Unterstützer nicht nur eingeschränkt sehen ihre Meinung kundzutun, sondern schon mehr als einmal daran gedacht haben, mangels Motivation, weitere Aufklärungsarbeit zu betreiben und somit den Einsatz für den Counterjihad komplett einzustellen. Dass diese, daraus resultierende Entwicklung fatale Folgen hätte, erwähne ich hier nur der Vollständigkeit halber. Es gilt, sich klarzumachen, wer wir sind und wofür wir dies alles tun.

Wir sind Menschen, mit naturgegebenen Emotionalitäten. Würden wir einen solchen Kampf ganz ohne innere Regung führen, wären wir keine Menschen, sondern seelenlose Gegenstände mit zugesprochener Funktion. Niemand darf uns verbieten, zu lachen, zu weinen und zu fühlen. Und wer bei den unzählig dokumentierten Taten im Namen des Islams und des Türkentums keine emotional entschlossenen Reaktionen der Abneigung, der Missbilligung, der Trauer und auch des berechtigten Hasses zeigt, der ist bereits tot oder gar in Mittäterschaft verwickelt. Ja genau, es ist in Ordnung, das Böse zu hassen. Und ist es erlaubt, die Jünger der Unterwelt konsequent in die Mangel zu nehmen. Solange wir uns das klarmachen, entsprechen wir noch der Definition von Menschlichkeit.

Wir haben das Recht, diesen Kampf auf unsere Weise zu führen. Wir haben das Recht, diesen Kampf als Reaktion auf das Böse und Ungerechte zu führen und getrieben von der Gleichgültigkeit, der Ignoranz und den Drohgebärden, die uns dabei selbst widerfahren, zumindest offensiv aufklärend dagegen vorzugehen. Es ist hier nicht von inhaltlichem Belang, ob wir uns in der Hitze des Gefechts einmal im Ton vergreifen oder auch gerne mal in völliger Verzweiflung über Berichte der islamo-türkischen Grausamkeiten weinend in uns zusammensacken. Wir sind unseren Gegnern und den Feinden der Freiheit alleine deshalb so haushoch überlegen, weil wir Menschen sind, die in solchen Fällen nur wie selbige reagieren und nicht aggressiv agieren.

Wir schlagen nicht, wir lügen nicht, wir vergewaltigen nicht, wir unterdrücken nicht und wir morden nicht. Und wer sich bei offensiver Verurteilung dieser Machenschaften der relativierenden Frechheit bedient, dies als zu starke Emotionalität oder gar Rassismus zu betiteln, der macht sich bereits an dieser Stelle mitschuldig und erkennt die eigentlichen Wurzeln des Problems dieser überhaupt erst entstandenen Vorgehensweise unsererseits nicht oder will sie nicht erkennen.

Liebe Freunde und Mitstreiter, ohne unermüdliche Kämpfer wie Euch, die selbstlos ihre Tage und Nächte für die Aufklärung opfern, gäbe es kein Morgen, kein Bald und keine Hoffnung. Menschen wie Ihr seid es, die dem gepeinigten Volk der Iraner und unzähligen anderen, vom Islam unterdrückten Menschen in aller Welt eine immer lauter werdende Stimme verleihen. Menschen wie Ihr werden es sein, die die Fesseln dieser gepeinigten Menschen mit der Kraft ihres Geistes und mit der Entschlossenheit ihres Herzens eines Tages endgültig sprengen werden.

Lasst uns weiter Menschen sein.

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12 Gedanken zu „Wir sind Menschen und bleiben dabei

  1. Ich habe beim Lesen dieses Artikels wirklich Gänsehaut bekommen.
    Ich unterschreibe Deinen perfekt auf den Punkt gebrachten Artikel nicht nur,
    ich plädiere dafür, dass ihn jeder wahrlich freiheitsliebende Mensch kopiert, ausdruckt
    und an sein Umfeld weiterverteilt.
    Genug ist genug. Wir werden nie wieder zulassen, dass Pseudo-Demokraten sich
    hinstellen und den Verurteiler von Blut, Mord und Gewalt als DEN Aggressor mundtot treten!
    Jedes Volk hat ein Recht zur Selbstverteidigung!!!
    Schande über die, die uns dieses Recht absprechen wollen.
    Aber noch mehr Schande über die, die sich tagtäglich ausheulen, wie schlimm „man“
    mit unserem Volk umginge, um im nächsten Atemzug den, der sich gegen genau
    jene Untaten und Verharmloser wehren will, versucht verbal niederzuknüppeln.

    • Vielen Dank für Deinen Zuspruch, Shir o Xorshid!

      Du hast ganz Recht. Unsere Menschlichkeit ist nicht nur unser kostbarstes Gut, sondern ein mächtiges Instrument der Selbstverteidigung, über welches wir uns definieren sollten. Es samt seiner wirkungsvollen Mechanismen einzusetzen, ist keinesfalls eine Schande, sondern dringend von Nöten und vielleicht sogar die letzte Hoffnung.

  2. Pingback: Tweets that mention Wir sind Menschen und bleiben dabei « Iranian German's Blog -- Topsy.com

  3. Pingback: Zur Erinnerung an unseren Kampf! « Shir o Xorshid

  4. Sehr gut. Gibts das auch auf türkisch, arabisch und farsi? Eine gewisse Verbreitung wäre sicher gut – aber auch gefährlich. Leider.

  5. Pingback: Von zivilen Umgangsformen und Aufklärung | Tangsir 2569

  6. Macht weiter batscheha, euer blog überzieht nicht weder in der Sprache noch in der Sache. Was aus unserem Land geworden ist ist eine Schande, daß weder Deutschland noch der Westen sonst ein klares Wort herausbringt, das ist eine Schande. Wir sind noch viel zu friedlich angesichts des Abschaums der es geschafft hat Iran zu tyrannisieren, angesichts der Geschäftemacher in Deutschland und Europa, die uns für Ihre Exporte verkaufen. Aber unser Tag wird kommen und dann Gnade Ihnen wer auch immer…..

    Iran Opposition
    http://irangermany.wordpress.com/

  7. Islamic Genocide / Islamischer Völkermord /کشتار نژادی
    اسلامی

    Islamic Genocide in IRAN 1979 – 2011 ِDer islamische Völkermord im
    IRAN 1979 – 2011 کشتار بزرگ اسلامی در ایران از 1979 تا 2011 peoples
    of all the world unite against the barbarity of Islam Völker aller
    Länder vereinigt Euch gegen die Barbarei des Islams مردمان سراسر
    جهان بَر درنده خوئی اسلام یکی شوید Nima / نیما

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