Ein Mann für die Zukunft: Allen West

Es scheint auch US-Amerikanische Politiker zu geben, die man nicht so einfach um den Finger wickeln kann, wie das aktuelle Modell präsidentialer Islamhofierung mit Sitz im Weißen Haus.

Das untere (leider qualitativ minderwertige) Video zeigt, wie der Kongressabgeordnete Lt. Col. Allen West am Montag in Pompano Beach dem geschäftsführenden Direktor des Rates amerikanisch-islamischer Beziehungen (CAIR), Nezar Hamze, zeigt, wo der aufklärerische Hammer hängt. Hamze hatte ihn vor versammelten Publikum mit dem Koran in der Hand dummdreist aufgefordert, ihm zu zeigen, wo in der widerlichen Hetzschrift Mohammeds geschrieben stünde, dass Amerikaner getötet werden müssten.

West reagierte abgeklärt und cool wie Eisregen und feuerte dem Jünger Allahs eine Salve Counterjihad entgegen, die der sein Leben lang nicht vergessen wird und erklärte ihm, dass von Muslimen getätigte Attentate und Angriffe sehr wohl auch etwas mit islamischer Gefolgsamkeit zu tun haben. Zudem wies er ihn darauf hin, dass er selbst in Krisengebieten bei militärischen Operationen zugegen war und die anzutreffenden Halalbrüder sich stets sehr genau an die Gesetze der Unterwelt gehalten haben.

Abschließend, bereits von Argumenten am Stück filiert, versuchte sich Hamze, wie bei argumentativer Hilflosigkeit seinergleichen oft gesehen, in die Opferrolle des gescholtenen und missverstandenen Muslims zu retten, der doch nichts anderes im Kopf haben kann als puren Frieden… Aber auch dieser jämmerliche Versuch der hinterhältigen Takiya parierte der Colonel mit spielender Leichtigkeit, auch wenn einige seiner Worte im tosenden Applaus des anwesenden Publikums untergingen.

Hut ab vor diesem Mann, dem von einigen Optimisten bereits eine mögliche Präsidentschaftskandidatur zugeschrieben wird. Diesen Mann und seine mutige Einstellung gilt es zu unterstützen. Gerade das Ursprungsland der sprichwörtlichen Freiheit sollte auf politische Köpfe setzen, deren Charakter stark genug ist, um sich der Islamisierung zu stellen und sich der konsequenten Aufklärung zu verschreiben. Kuschende Hupfdohlen wie Barack Hussein Obama braucht die Welt keinesfalls.

Zudem gab er während seiner Abschlussrede bei der CPAC (Conservative Political Action Conference) am 12. Februar zu Protokoll, dass ihm der Sturz des islamischen Regimes in Teheran viel lieber wäre, als die Abdankung von Ägyptens Präsident Mubarak. Da frohlockt mein iranisches Herz…

Wer sich weiterführend über diesen freiheitsorientierten und vielversprechenden US-Politiker informieren möchte, kann dies u.a. auf seiner Website tun.

Advertisements

5 Gedanken zu „Ein Mann für die Zukunft: Allen West

    • Oh je, oh je, der Herr Moser mal wieder…

      Also zuerst einmal und nochmals zum Mitschreiben: Ahmadinejad ist nicht an der Macht, war nie an der Macht und wird auch niemals an irgendeiner Macht sein, sondern ist die windjackige und teppichkniende Marionette des Regimes.

      Sie begehen einen großen, aber oft gemachten Fehler, wenn Sie glauben, dass Tunesien mit dem Iran vergleichbar wäre. Während Ben Ali beim ersten Anzeichen von Volkszorn seine Besitztümer zusammenräumt und die Biege macht, metzeln die absolut korangelenkten Machthaber Irans seit sage und schreibe 32 Jahren nach Lust und Laune Iranerinnen und Iraner nieder und quälen, vergewaltigen, foltern und töten systematisch.

      Hierfür benötigen diese Dreckschweine übrigens keine Demonstrationen von Regimegegnern, denn Mord und Vergewaltigung ist ja schließlich islamisches Recht. Nur scheint das kaum jemandem aufzufallen, auch Ihnen nicht, Herr Moser.

      Dazu kommt, dass es eben sehr wohl entscheidend ist, welche (wenn auch nur passive) Hilfe das Ausland zu solchen Revolutionen beisteuert oder glauben sie, Khomeini ist 1979 zu Fuß und mit der Kraft seines verlausten Rauschebartes in den Iran marschiert…?! Er wurde von Paris aus, mit begeisterten, westlichen Journalisten mit einer Air France-Maschine eingeflogen…

      Wieviele wahrheitsgetreue, aufklärende und die iranische Freiheitsbewegung unterstützende Artikel und Meldungen, die neuerlichen und gewaltigen Massenproteste im Iran dokumentieren, haben Sie in der letzten Woche der hiesigen Presse entnommen??? Man hört nur: Lybien hier, Tunesien da… blablabla… Iran? Fehlanzeige. Woran könnte das liegen, Herr Moser? Denken Sie mal scharf nach!

      Ich bitte Sie, sich künftig ganzheitlich zu informieren, bevor Sie Ihr mageres Teilwissen in aller Öffentlichkeit preisgeben. Der iranische Freiheitskampf ist hier kein spaßiger Zeitvertreib für Hobby-Politiker, sondern bitterer Ernst.

      PS.: Was Allen West angeht, so ist es völlig egal, warum er die Armee verlassen hat. Was zählt, ist das, wofür er sich einsetzt. Für die Freiheit. Und das wird auch der eine oder andere Amerikaner honorieren, da bin ich mir sicher.

    • Ein Körnchen Wahrheit liegt in der Tat ihrer Behauptung, bzw. zusammenspekulierten Vermutung über Lt.Col(ret.) Allen B. West zugrunde, Herr Moser…

      NUR: Vergessen sie intelligenterweise besser nicht, daß Allen B. West EHRENHAFT(und folglich mit vollen Ruhegeldansprüchen) als Oberstleutnant und Bataillonskommandeur(Feldartillerie) aus dem Dienst der US Army geschieden ist !

      Diese EHRENHAFTE Entlassung ist, was für „den“ amerikanischen Wähler bei seinem Einzug in den aktuellen US Congress(für Süd-Florida, seine Heimat) zählte UND bei allen künftigen Wahlen die erstrangige Rolle (in Bezug auf seinen Dienst in der US Army) spielen wird. Das ihm der FREIWILLIGE und (nochmals) ehrenhafte, vorzeitige Abschied NAHEGELEGT wurde, hat mit den Winkelzügen US-amerikanischer Politik bzw. amerikanischen Militärrechts(Dienstrecht) zu tun. Die Einzelheiten der rechtl. Hintergründe erspare ich mir an dieser Stelle aus Zeitgründen(ist alles nachzulesen)…

      Gruß 😉

  1. Dies ist, was ein amerikanischer Freund von mir dazu zu sagen hat:

    „I love Allen West. He is a veteran of the United States. He is a conservative. He is intelligent yet practical. He has owned his own business. He is self made and has not depended upon government programs or a public sector position. He has real life experience. He seems to be honest and sincere. I am genuinely hoping that he will run for the office of the President of the United States. America need direction and a leader right now. America must survive first to continue to be a bastion of freedom and hope. She must and will reform but, she must first exist.“

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s