Allahist Osama Bin Laden ist tot

Fast zehn Jahre nach den islamischen Anschlägen vom 11. September in New York und Washington, deren Drahtzieher und maßgeblicher Finanzier Osama Bin Laden war, hat eine amerikanische Spezialeinheit, angeführt von US NAVY SEALs, das Versteck des Massenmörders und Vollzeitallahisten ausfindig gemacht und ihn als eines der besten Beispiele irdischen Abschaums liquidiert.

Auch, wenn damit der islamische Terror und der Jihad noch lange nicht ausgerottet sein werden und man nun mit erneuten Anschlägen in aller Welt rechnen muss, kann man sich getrost über diesen Erfolg freuen. Und für alle Schlaumeier, die sich jetzt theatralisch die Haare raufen und lossabbern, dass die Terrorgefahr nun gestiegen sei, dem kann man getrost entgegensetzen, dass das islamische Töten noch nie besondere Gründe gebraucht hat, außer die Lehren des Koran. Man kann keinen so miesen Söldner Allahs laufen lassen, nur weil es sein könnte, dass seine Kumpels Ali und Murat sonst böse werden.

Hier und heute verspürt jeder freiheitsliebende Mensch ein Gefühl von Genugtuung und Gerechtigkeit. Es ist keinesfalls eine Schande, sich darüber zu freuen, dass eine ordentliche Portion Böses unsere Welt verlassen hat. Zudem ist es bei aller teils berechtigten Kritik an den Amerikanern der letzten Jahre an der Zeit, den tapferen und exzellenten US-Spezialeinheiten zu danken und zu hoffen, dass es jedem, der für diesen Einsatz sein Leben riskiert hat, gut geht.

Es lebe die Freiheit.

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16 Gedanken zu „Allahist Osama Bin Laden ist tot

  1. Ich habe keine Probleme damit, wenn die Leute dies auf der Strasse feiern. Hier wurde schliesslich kein Hilfswerkmitarbeiter geköpft, es wurden keine 3000 unschuldige Zivilisten getötet, es wurde ein weltberühmter Terrorist und islamisches Symbol getötet. Da kann man schon mal die Korken knallen lassen.

      • Ich will ganz ehrlich sein, mir fehlt noch der Glaube an die Botschaft. Es ist fast ein wenig zu schön, um wahr zu sein. Hoffentlich stellt sich nicht am Ende heraus, dass, wie schon oft, der Totgesagte länger lebt. Deshalb ist es mir noch ein wenig zu früh für Prosecco.

        Aber ich muss gestehen, ich habe auf dem Weg zum Büro beim Bäcker ein Stück Hefezopf mitgenommen, um mit der Kollegin zusammen einen zünftigen Leichenschmaus abzuhalten. Das musste einfach sein! 😀

      • Ich kann Deine Skepsis gut verstehen, Eva.
        Allerdings hat es bei all den vorherigen Gerüchten niemals eine offizielle Bestätigung eines amerikanischen Präsidenten gegeben. Zudem sollen die SEALs den Leichnam dieser Gesäßvioline mitgenommen und somit einen DNA-Test ermöglicht haben, der wohl positiv aufgefallen ist.

  2. Genau dieser DNA-Test ist es, was mich stutzig macht. Der olle Drecksack hat seit zehn oder mehr Jahren im Untergrund gelebt. Woher kommen denn alle die zum Vergleich notwendigen DNA-Proben? Da wird doch nicht die ganze Familie zum Speicheltest angetreten sein, oder?

    • Einige Mitglieder des Bin Laden Clans haben lange Zeit in den Staaten gelebt… ich denke nicht, dass sich Obama diese Blöße gibt und ohne Not den Tod Bin Ladens verkündet. Für Wahlkampf ist es auch noch etwas zu früh.
      Ich denke, Bin Laden ist – mit Verlaub – im Arsch.

      • Ob im Arsch oder in der Hölle – Hauptsache weg von diesem Planeten. Die Lücke, die er hinterlässt, ersetzt ihn jedenfalls ausreichend.

  3. Unterdessen haut der Regierungsprecher im Auftrag der Kanzlerin über Twitter wieder jede Menge relativierenden Müll heraus:

    Die „Grundwerte des Islam“… aha.

    • Wenn auf unserem Grabstein auch mal stehen sollte, wir hätten die Grundwerte des Islam verhöhnt, dann haben wir unsere Sache gar nicht mal so schlecht gemacht.

  4. The best news for a long time.
    Long live the brave American soldiers.
    I almost wish hell does exist where Osama and all his Allahist friends can burn in hell forever.
    We ARE in war with Islam!

    This is a historic day and it SHOULD be celebrated with lots of dance and laugh.

    Marg bar Eslam!

    I am veeerrrryyyyy happy today!

    Fuck Islam!

  5. Mich wundert schon warum die den Typ gleich ins Meer geworfen haben. Sie sagen, damit alles im Einklang mit den islamischen Traditionen ist. Finde ich ja nett, dass wir nicht auf das tierische Niveau herabsinken und das respektieren. Die Toten müssen ja innerhalb von 24 Stunden begraben werden, aber ich wusste nicht, dass das Meer hier auch gilt – vielleicht halt auch eigentlich nicht?
    Jedenfalls nährt dies nun die Verschwörungstheorien (leider). Wobei ich mich manchmal frage, ob er nicht auch schon länger tot war und nun aus welchen Gründen auch immer „hervorgeholt“ wird.
    Jedenfalls verhindert das Versenken der Leiche, dass eine Art Schrein für ihn gebaut wird. So gibt es keinen Platz zu dem seine „Fans“ gehen können, um ihn zu huldigen. Vermutlich war das auch der Hauptbeweggrund, weshalb man gesagt hat, dass man ihn im Meer entsorgt hat (was ja nicht zwingend stimmen muss).

    • Islamische Rituale interessieren mich eigentlich eine feuchte Darmblähung. Ihn überm Meer fallen zu lassen halte ich dennoch für den praktikabelsten Weg der Entsorgung. Allerdings befürchte ich nun, dass das Fischsterben in dieser Region wieder drastisch zunimmt…

      Ich glaube übrigens nicht, dass sie ihn jetzt irgendwo hervorgeholt haben und werde all den gestörten Illuminaten-Fans auch nicht in die Hände spielen, indem ich mich an solchen Spekulationen beteilige. Obama hat schon genug auf die Mütze bekommen und es wäre fatal für ihn, nun öffentlich irgendwelche Lügenmärchen zu diesem für die Amerikaner so sensiblen Thema zum Besten zu geben.

    • Sie mussten ihn doch ins Meer werfen, schließlich war er mausetot und konnte nicht mehr selber reinspringen.
      Wie hätte er denn sonst zu den 72 Meerjungfrauen kommen sollen???

  6. Die arme Julia ist schon total erschüttert, dass es sich die Navy SEALs (unter Todesgefahr) erlaubt haben, auf Bin Laden und seinen miesen Haufen Verbrecher zu schießen.

    Ein klares Bekenntnis gegen den Islam und seine mörderischen Lehren, die eine solche Maßnahme erst nötig machen, würde Dir gut zu Gesicht stehen, Julia…!

  7. Pingback: Julia geschockt über den „Mord“ an Onkel Osama | Tangsir 2570

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