Die widerwärtige Fratze des Islam

Widerwärtiger TextiljihadGerade habe ich beim geschätzten Kollegen Time entdeckt, wie sich ein dumm grinsender Allahist in Pakistan über die Anschläge vom 11. September 2001 freut, bei dem die ausgeführten Lehren des Koran über 3.000 Todesopfer im Herzen der USA gefordert haben. Einen schönen Sonntag noch, Ihr links-grünen Islamkuschler!

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Britische Botschaft in Teheran von Basij-Ratten überfallen

Ratten am WerkDas waren natürlich alles nur selbstmobilisierte Studenten, die gestern in völlig mohammedanischer Manier, die britische Botschaft in Teheran stürmten. Während sich die Botschaftsmitarbeiter anscheinend gerade noch (wie auch immer) retten konnten, plünderten, brandschatzten und zerstörten die vom Allahisten-Regime angeheuerten Gotteskrieger wie zu Zeiten Ihres padophilen Vorbildes Mohammeds. Weiterlesen

9/11 – Wir haben nicht vergessen

Genau zehn Jahre ist es her, dass muslimische Jihadisten den verheerendsten Terroranschlag in der Geschichte der Menschheit durchgeführt haben. Neben den beiden Flugzeugentführungen, die zu einem Absturz über Shanksville in Pennsylvania und zu einem Crash ins Pentagon in Washington D.C. geführt hatten, flogen mohammedanische Attentäter jeweils ein Passagierflugzeug in die beiden Haupttürme des World Trade Centers. Bei diesen Angriffen auf die Zivilisation starben über 3.000 Menschen, ca. doppelt soviele wurden teils schwer verletzt. Weiterlesen

Mullahs entweihen ein iranisches Liebesepos

Wie könnte es anders sein: Wenn man sich in den Reihen der Vollbart tragenden Verfechter der islamischen Unkultur zwischen all dem Einkerkern, Vergewaltigen und Ermordern von Iranerinnen und Iranern langweilt, dann vergeht man sich am allerliebsten an der Seele des Iranertums: Der Kultur.

Nachdem sich die unsäglichen Besatzer Irans bereits mehrfach an Denkmälern und Statuen großer Iraner vergriffen hatten, sollen nun literarische Errungenschaften, die sich seit jeher durch poetische Tiefe und jahrhundertelangem Bestand definierten, dran glauben. Weiterlesen

Allahist Osama Bin Laden ist tot

Fast zehn Jahre nach den islamischen Anschlägen vom 11. September in New York und Washington, deren Drahtzieher und maßgeblicher Finanzier Osama Bin Laden war, hat eine amerikanische Spezialeinheit, angeführt von US NAVY SEALs, das Versteck des Massenmörders und Vollzeitallahisten ausfindig gemacht und ihn als eines der besten Beispiele irdischen Abschaums liquidiert.

Auch, wenn damit der islamische Terror und der Jihad noch lange nicht ausgerottet sein werden und man nun mit erneuten Anschlägen in aller Welt rechnen muss, kann man sich getrost über diesen Erfolg freuen. Und für alle Schlaumeier, die sich jetzt theatralisch die Haare raufen und lossabbern, dass die Terrorgefahr nun gestiegen sei, dem kann man getrost entgegensetzen, dass das islamische Töten noch nie besondere Gründe gebraucht hat, außer die Lehren des Koran. Man kann keinen so miesen Söldner Allahs laufen lassen, nur weil es sein könnte, dass seine Kumpels Ali und Murat sonst böse werden. Weiterlesen

Der Islam bringt nur Unheil und kann nichts

Nach dem eifrigen Studium des neuerlich exzellenten Artikels von Tangsir sollte auch der letzte politisch korrekte Dümmling mit heraushängender Toleranz gegenüber dem Mohammedanertum verstanden haben, womit wir es beim Islam zu tun haben. Tangsir beschreibt in einer beeindruckenden Zusammenfassung die Errungenschaften iranischen Ursprungs, die sich Moslems und Türken seit jeher gerne auf die eigenen Fahnen schreiben. Er entlarvt dabei unter anderem spielend leicht, dass die Horden Allahs nie etwas anderen waren, als mörderische Raubritter, die sich nicht nur völkermordend Land und Kostbarkeiten unter den Nagel gerissen haben, sondern auch von Anfang an bewusst die persische Sprache manipuliert und beinahe ausgerottet haben. Weiterlesen

Homosexuelle werden im Irak verbrannt

von Nima

Die Männer im untenstehenden Video sind arabische Moslems, sprechen die arabische Sprache perfekt und verstehen den Islam sowie den Koran Mohammeds x-mal besser als die sogenannten muslimischen (!!!) IslamwissenschaftlerInnen des gesamten Westens, die pausenlos schamlos an westlichen Hochschulen und in den westlichen Medien für den Islam islamisch lügen müssen, um ihr Geld auf diese Art und Weise zu verdienen. Die Männer im Video sind richtige Moslems und handeln nur im Namen des Islams, für den Ali ebn Abitaleb (arabisch علی ابن ابیطالب ) selbst vor 1400 Jahren einen ganzen Stamm gemäß dem Bericht des schiitischen Autors Yaghoubi (arabisch یعقوبی ) verbrannte.

Vorsicht, nichts für schwache Nerven:

http://zandiq.com/video/0000000047.shtml