Frankreich nimmt Türkentum in die Mangel

Nachdem sich die französiche Regierung bereits im April, als man die Burka als mohammedanisches Gewand oberlippenbarttragender Eulen in der Öffentlichkeit verboten hatte, counterjihadistisch engagierte, folgte nun ein massiver Schlag in die hässliche Fratze des Türkentums.

Wie gestern bekannt wurde, steht es bei unseren französischen Nachbarn bald unter Strafe, den türkischen Völkermord an den Armeniern zu leugnen. Wer dies tut, muss künftig mit bis zu einem Jahr Haft sowie einer saftigen Geldstrafe von 45.000 Euro rechnen. Weiterlesen

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Britische Botschaft in Teheran von Basij-Ratten überfallen

Ratten am WerkDas waren natürlich alles nur selbstmobilisierte Studenten, die gestern in völlig mohammedanischer Manier, die britische Botschaft in Teheran stürmten. Während sich die Botschaftsmitarbeiter anscheinend gerade noch (wie auch immer) retten konnten, plünderten, brandschatzten und zerstörten die vom Allahisten-Regime angeheuerten Gotteskrieger wie zu Zeiten Ihres padophilen Vorbildes Mohammeds. Weiterlesen

Ein Mann für die Zukunft: Allen West

Es scheint auch US-Amerikanische Politiker zu geben, die man nicht so einfach um den Finger wickeln kann, wie das aktuelle Modell präsidentialer Islamhofierung mit Sitz im Weißen Haus.

Das untere (leider qualitativ minderwertige) Video zeigt, wie der Kongressabgeordnete Lt. Col. Allen West am Montag in Pompano Beach dem geschäftsführenden Direktor des Rates amerikanisch-islamischer Beziehungen (CAIR), Nezar Hamze, zeigt, wo der aufklärerische Hammer hängt. Hamze hatte ihn vor versammelten Publikum mit dem Koran in der Hand dummdreist aufgefordert, ihm zu zeigen, wo in der widerlichen Hetzschrift Mohammeds geschrieben stünde, dass Amerikaner getötet werden müssten. Weiterlesen

Claudia Roth scheißt hinterhältig klug

Wer geglaubt hat, der Kriechbesuch des Bundesaußenministers bei den Offiziellen in Teheran sei an Verfehlung nicht zu Überbieten, der hat die Rechnung einmal mehr ohne die Grünen gemacht. Schon war Westerwelle zurück in Deutschland, wurde er bereits scheinheilig von der linken Körnerfresserbande aus Reihen der Opposition beschossen.

Ganz vorne mit dabei, quasi in der Vorhut des geistigen Krampfadergeschwaders des Bundestages war natürlich unsere allseits beliebte Killerwarze Claudia Roth, die verlogen zu Protokoll gab, dass sie mit der Iran-Reise und dem Händeschütteln mit Vertretern der islamischen Republik nicht einverstanden sei, da dies (und jetzt Achtung!) zur Aufwertung des Regimes beiträgt. Unfassbar. Weiterlesen

„Islamische Güte“ und hemmungsloses Kriechen

Während die Offiziellen des Mullahregimes bezüglich der angekündigten Freilassung der absolut zu Unrecht verhafteten deutschen Reporter dreist von „islamischer Güte“ sprachen, begab sich unser werter Außenminister persönlich nach Teheran, um die angeblichen Übeltäter abzuholen.

Den größten Teil meines Gedankenganges hierzu hat mir Joachim Steinhöfel in einem treffenden Artikel bereits abgenommen. Er spricht von einer Demütigung Westerwelles, sich mit dem Affen von Teheran treffen zu müssen, um die beiden frei zu bekommen. Diese Sichtweise ist keinesfalls abwegig, denn hinterhältige Islamisten sind wahre Meister, wenn es darum geht, Geiseln zu nehmen und sie auch politisch als Faustpfand zu benutzen. Ahmadinejad war sich für die propagandaträchtige Nummer (als einer der fleißigsten Koranjünger überhaupt) nicht einmal zu schade dafür, mit einem Homosexuellen an einem Tisch zu sitzen… Weiterlesen

Cem und die Killerwarze gratulieren zum Opferfest

Auf der Facebook-Seite der unsäglichen Claudia Roth wird wieder fleißig dem Islam in den Allerwertesten gekrochen. Fatima und ihr Hausboy Cem gratulierten artig zum muslimischen Opferfest und huldigten es als „Bereitschaft zur Hingabe und Solidarität“.

Zudem machte man natürlich keineswegs Halt davor, unangenehme Kommentare zu löschen, um das Bild der relativierenden Toleranz im eigenen Klientel zu zementieren und der Welt zu zeigen, dass die Grünen das „Zeug“ zu einer aufstrebenden Volkspartei haben. Dafür werden ohne Weiteres selbst die größten Unmenschlichkeiten legitimiert, indem man sich ganz ungeniert für den Mohammedanismus stark macht. Man möchte sich schließlich adäquat für die nächsten Landtagswahlen positionieren und so viele Schäfchen (Wölfchen) wie möglich mit ins Boot holen… Weiterlesen

DIE FREIHEIT stellt sich klar gegen das Regime

Die frisch gegründete Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT veranstaltet am 30. November um 17.00 Uhr eine Mahnwache für die zum Tod durch Steinigung verurteilte Iranerin Sakineh Ashtiani vor dem iranischen Konsulat in Berlin.

Somit bleibt sie ihrer bereits angekündigten Linie treu und positioniert sich klar gegen den Islam und seine Verbrechen sowie gegen Staaten, die der Scharia nicht nur stattgeben, sondern diese auch anwenden. Die noch junge Partei um Renè Stadtkewitz verurteilt somit konsequent die Gesetze der mohammedanischen Hetzschrift und setzt sich geradlinig für unveräußerliche Menschenrechte ein.

Inzwischen steht auch der Aufnahmeantrag für die DIE FREIHEIT zum Download bereit.