„Islamische Güte“ und hemmungsloses Kriechen

Während die Offiziellen des Mullahregimes bezüglich der angekündigten Freilassung der absolut zu Unrecht verhafteten deutschen Reporter dreist von „islamischer Güte“ sprachen, begab sich unser werter Außenminister persönlich nach Teheran, um die angeblichen Übeltäter abzuholen.

Den größten Teil meines Gedankenganges hierzu hat mir Joachim Steinhöfel in einem treffenden Artikel bereits abgenommen. Er spricht von einer Demütigung Westerwelles, sich mit dem Affen von Teheran treffen zu müssen, um die beiden frei zu bekommen. Diese Sichtweise ist keinesfalls abwegig, denn hinterhältige Islamisten sind wahre Meister, wenn es darum geht, Geiseln zu nehmen und sie auch politisch als Faustpfand zu benutzen. Ahmadinejad war sich für die propagandaträchtige Nummer (als einer der fleißigsten Koranjünger überhaupt) nicht einmal zu schade dafür, mit einem Homosexuellen an einem Tisch zu sitzen… Weiterlesen

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