Claudia Roth scheißt hinterhältig klug

Wer geglaubt hat, der Kriechbesuch des Bundesaußenministers bei den Offiziellen in Teheran sei an Verfehlung nicht zu Überbieten, der hat die Rechnung einmal mehr ohne die Grünen gemacht. Schon war Westerwelle zurück in Deutschland, wurde er bereits scheinheilig von der linken Körnerfresserbande aus Reihen der Opposition beschossen.

Ganz vorne mit dabei, quasi in der Vorhut des geistigen Krampfadergeschwaders des Bundestages war natürlich unsere allseits beliebte Killerwarze Claudia Roth, die verlogen zu Protokoll gab, dass sie mit der Iran-Reise und dem Händeschütteln mit Vertretern der islamischen Republik nicht einverstanden sei, da dies (und jetzt Achtung!) zur Aufwertung des Regimes beiträgt. Unfassbar. Weiterlesen

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„Islamische Güte“ und hemmungsloses Kriechen

Während die Offiziellen des Mullahregimes bezüglich der angekündigten Freilassung der absolut zu Unrecht verhafteten deutschen Reporter dreist von „islamischer Güte“ sprachen, begab sich unser werter Außenminister persönlich nach Teheran, um die angeblichen Übeltäter abzuholen.

Den größten Teil meines Gedankenganges hierzu hat mir Joachim Steinhöfel in einem treffenden Artikel bereits abgenommen. Er spricht von einer Demütigung Westerwelles, sich mit dem Affen von Teheran treffen zu müssen, um die beiden frei zu bekommen. Diese Sichtweise ist keinesfalls abwegig, denn hinterhältige Islamisten sind wahre Meister, wenn es darum geht, Geiseln zu nehmen und sie auch politisch als Faustpfand zu benutzen. Ahmadinejad war sich für die propagandaträchtige Nummer (als einer der fleißigsten Koranjünger überhaupt) nicht einmal zu schade dafür, mit einem Homosexuellen an einem Tisch zu sitzen… Weiterlesen

Westerwelle findet die richtigen Worte

Lange hat man auf solche Statements warten müssen. Gestern fand Deutschlands Außenminister Guido Westerwelle vor dem UN-Menschenrechtsrat in Genf die richtigen Worte.

Er gab deutlich zu verstehen, dass die Bundesregierung die Verhaftung des iranischen Filmemachers Jafar Panahi verurteile und forderte seine „unverzügliche“ Freilassung und die Einhaltung eingegangener internationaler Verpflichtungen zum Schutz zivilpolitischer Bürgerrechte.

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